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 Meine Reise in die urspruengliche Heimat

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csba
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Anmeldungsdatum: 02.06.2012
Beiträge: 983


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BeitragVerfasst am: 13.03.2016, 15:30    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Diesmal ging die Fahrt nach Phan Thiet auf einer Landstrasse entlang der idyllischen Kueste. Im Vergleich zu meinen letzten Reisen nach Vietnam haben sich die Strassenverhaeltnisse wesentlich gebessert. Auch die oeffentlichen Verkehrsmitteln sind ebenfalls viel moderner und besser geworden. Jedoch geraet man in solchen Bussen tagtaeglich in Situationen, die man in Europa sonst nie erleben wuerde.

Als eine gute Freundin von mir aus Norwegen zu mir nach Vietnam auf Besuch kam, entschlossen wir fuer einige Tage nach Phan Thiet zu fahren. Wir benutzten die sogenannten „privat-oeffentlichen Verkehrsmitteln“ (ich finde sonst keine richtige Bezeichnung dafuer), was uns fuer die Hinfahrt in einem Kleinbus 50.000 Dong pro Person gekostet hat. Nach und nach stiegen mehr Menschen ein und der Bus wurde immer voller, bis auch der letzte Quadaratzentimeter des Busses endlich ausgefuellt war. Es war eine etwas ungewoehnliche Situation fuer meine Freundin, weil sie derartiges noch nicht erlebt hatte. Aber sie laechelte nur, schaute mich aber manchmal auch etwas verdutzt an. Irgendwann spaeter stieg eine etwas aeltere Dame mit mehreren Flechtkoerbern ein, die gefuellt waren mit Landhuehnern. Es wurde richtig laermend in diesem Kleinbus. Die Menschen unterhielten sich mit heiteren Stimmen ueber dies und jenes waehrend die Huehner froehlich dahingackerten.
Zugegeben war es fuer mich nach Langem wieder ein sehr besonderes Erlebnis und fuer meine Freundin noch viel mehr. Ich lachte und sagte zu der Freundin, dass jetzt nur noch ein par Schweine und Kuehe fehlten, dann waere alles perfekt. Die Freundin konnte sich vor diesem Bild nicht zurueckhalten und lachte ebenfalls laut auf. Aber sie genoss die fuer sie komplett neue Situation in vollen Zuegen und nahm vieles gelassen hin.

Waehrend der Fahrt stellte ich fest, dass es kaum fixe Bushaltestellen gab. Die Passagiere wurden dort ausgelassen, wo gerade sie wollten. An das staendige Hupen musste man sich auch wieder gewoehnen. Denn auch hier leben die Menschen sehr dicht entlang der Landstrasse. Einmal spielte eine Gruppe von Kindern sitzend mitten auf dieser dicht befahrenen Strasse. Unser Bus bewegte sich mit schnellem Tempo auf diese Kinder zu. Der Fahrer hupte aus vollen Zuegen. Im letzten Moment sprangen die Kinder hoch und rannen schnell von der Strasse herunter. Mein Herz begann in jenem Augenblick richtig heftig zu schlagen. Es haette ein sehr schlimmes Ende finden koennen. Ich dachte, wie leichtsinnig diese Kinder gewesen waren und verstand gleichzeitig nicht, warum der Busfahrer nicht schon langsam gebremst hatte, als er die Kinder bereits in der Ferne gesehen hatte. Stattdessen hupte er wie ein Verrueckter herum. Irgendwann begriff ich, dass die Menschen auf den Strassen den Autos eher ausweichen mussten als dass die Fahrer von ihrem Gaspedal herunterstiegen. Ich dachte nur: Ohne dieses signalisierende, laute Hupen gaebe es zahllose Unfaelle auf den Strassen Vietnams.

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Micha L






Anmeldungsdatum: 19.11.2003
Beiträge: 2633
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BeitragVerfasst am: 14.03.2016, 18:32    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Danke für den Bericht.

Was den Strand betrifft: Vietnam hat ja eine sehr lange Küste.
Massentourismus entsteht sicherlich nur dort, wo Vietnam eine entsprechende Infrastruktur aufbaut.
Wenn Forenmitglieder und Leser an anderer Stelle mal neugierig vorbeischauen würden, blieb das ganz sicher ohne Folgen. Sehr glücklich

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csba
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Anmeldungsdatum: 02.06.2012
Beiträge: 983


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BeitragVerfasst am: 14.03.2016, 20:00    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Micha L » hat folgendes geschrieben:

Was den Strand betrifft: Vietnam hat ja eine sehr lange Küste.
Massentourismus entsteht sicherlich nur dort, wo Vietnam eine entsprechende Infrastruktur aufbaut.
Wenn Forenmitglieder und Leser an anderer Stelle mal neugierig vorbeischauen würden, blieb das ganz sicher ohne Folgen. Sehr glücklich



Nunja...Micha! Wenn ich ab und an mal das eine oder andere Forenmitglied auf diesem Strand antreffen wuerde, dann wuerde es mich auch sehr verwundern. Sehr glücklich

csba

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csba
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Anmeldungsdatum: 02.06.2012
Beiträge: 983


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BeitragVerfasst am: 16.03.2016, 08:39    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Ich kann mich nicht mehr erinnern, zum wievielten Male ich in Phan Thiet Mui Ne gewesen bin,
aber als ich das erste Mal vor ueber zwanzig Jahren hierhin gekommen war, da kam mir die Gegegend noch richtig paradiesisch vor. Damals gab es noch ueberall, wo das Auge hinreichte, hochgewachsene Palmen, deren langgezogenen Zweige sich zum glitzernden und weissen Strand hinunterbogen, bis sie die vom blauen Meereshorizont herangespuelten, rauschenden Wogen beruehren konnten. Ich fragte mich innerlich, ob die Einheimischen sich dessen bewusst gewesen waren, in welch unschaetzbarer Naturschoenheit sie auf ihrer Halbinsel lebten. Es war noch so vieles unbebaut und die heute so belegten Straende waren damals noch fast Menschenleer.

Ich machte mich auf dem Weg, um eine Familie eines guten Freundes zu besuchen, die in einer bescheidenen Huette nahe am Strand hauste. Da der Tourismus zu dieser Zeit im Aufkommen war und die Australier, Franzosen und Kanadier dabei waren, groessere Grundstuecke fuer die naechsten fuenfzig Jahre von der Regierung zu pachten, um riesige Ferienressorts zu errichten, fuehrte mich der Vater dieser Familie zu einem seiner Freunde, der mir ein Grundstueck mit ueber 2000 qm direkt am Strand in inmitten des heute heissbegehrten, touristischen Gebietes fuer 7000 USD zum Kauf angeboten hatte. Er sagte, das Grundstueck gehoerte ihm. Er wiederum haette es von seinen Eltern vererbt bekommen und wollte es verkaufen, weil er nach Saigon ziehen moechte, um dort zu leben. Ich verneinte jedoch hoeflich, obwohl ich damals tatsaechlich das Geld gehabt hatte. Nur waere der Kauf unter dem Namen eines in Vietnam lebenden Engvertrauten abgewickelt worden, wenn ich mich zu diesem raschen Handel entschieden haette. Heute haette das Grundstueck mehr als den 100fachen Wert gehabt.

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csba
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BeitragVerfasst am: 18.03.2016, 11:56    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Nach einer abenteuerlichen Fahrt mit dem Bus, in den immer wieder Menschen mit ihren Handelswaren an unterschiedlichen Stellen aufgegabelt und ausgelassen wurden, kamen wir schliesslich am Markt in Mui Ne an. Meine Freundin und ich stiegen aus. Ich fragte die Einheimischen, wo man ein Moped fuer mehrere Tage mieten konnte. Die Sonne stand gerade im Zenit und schien unbarmherzig direkt auf unsere Koepfe hinab. Es wurde richtig brennend heiss. Im Nu waren unsere leichten Kleider richtig durchschwitzt. Eine freundliche Dame zeigte uns den Laden, wo der Besitzer uns laechelnd empfing und uns unterschiedliche japanische Modelle praesentierte. Ich machte einen guten Deal mit ihm, mit dem auch er ganz zufrieden gewesen war. Wir stiegen aufs Moped auf und fuhren los. Fuer meine Freundin war es eine etwas ungewoehnliche Situation, an welche sie sich erst gewoehnen musste. Sie hatte jedoch furchtbare Angst, dass es leicht etwas passieren konnte und klammerte sich krampfhaft an mich fest. Aber nach und nach gewann sie Vertrauen an meiner Fahrweise. Und wenige Stunden darauf schien sie richtigen Gefallen an dieser neuen Situation gefunden zu haben. Sie lachte richtig laut auf und genoss die Fahrt in vollen Zuegen. Sie sagte, sie wuesste nicht, dass es so herrlich sein koennte mit dem Moped in der Gegend herumzufahren. Die vom Meer kommende sanfte Windbrise wehte uns entgegen und es wurde richtig angenehm. Die Hitze war viel ertraeglicher geworden.
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Zuletzt bearbeitet von csba am 18.03.2016, 12:16, insgesamt 4-mal bearbeitet

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csba
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BeitragVerfasst am: 18.03.2016, 12:04    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Wir fuhren die Strassen von Mui Ne auf und ab und konnten viele auslaendische Touristen beobachten, wie sie an verschiedenen Laeden am Strassenrand mit den Verkauefern herumfeilschten. Beim ersten Anblick verwunderte es mich sehr, dass die vielen Schilder und Preistafeln der Geschaeftslokale auf Russisch beschriftet waren. Ich wusste jedoch, dass sich viele russische Touristen in den letzten Jahren verstaerkt Mui Ne zu ihrem Urlaubsziel gewaehlt hatten.
Allmaehlich bekamen wir Hunger und hielten an einem Cafe an, das sich Huong Dua nannte. Das Lokal, mit seinem schoenen Ausblick zum Meer hin, machte auf uns einen recht sauberen und frischen Eindruck. Eine huebsche und zierliche Kellnerin kam uns laechelnd mit den Menuekarten entgegen und fuehrte uns an einen der unter den Kokospalmen stehenden Tische. Wir bestellten gleich darauf zwei vietnamesische Eiskaffees, eine vietnamesische Fischsuppe (canh chua) und ein geschmortes Fischmenue (ca kho to). Der Kaffee war herrlich und der Ausblick auf das weite Meer war traumhaft schoen. Zugegeben war ich anfaenglich etwas skeptisch gegenueber der Menuekarte mit den Gerichten, die hauptsaechlich fuer die auslaendischen Touristen erstellt war, aber als wir endlich unsere bestellten Gerichte kosten durften, da war auch meine ganze Skepsis verschwunden. Das Essen war ein wirkliches Gedicht. So gut hatte ich schon lange nicht mehr gegessen. Ich blickte zu meiner Freundin hinueber und beobachtete, wie auch sie das Essen im Stillen genoss.

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csba
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BeitragVerfasst am: 23.03.2016, 09:50    Phan Thiet - Mui Ne Antworten mit ZitatNach oben

Unmittelbar, nachdem wir unsere koestliche Mahlzeit beendet hatten, kamen zwei andere Touristen und liessen sich an den Tisch neben uns nieder. Der eine war ein staemmiger Europaeer, der andere ein zierlicher Asiate. Sie unterhielten sich in englischer Sprache. Nachdem die Kellnerin ihnen die bestellten Getraenke gebracht hatte, vernahm ich ein lautes und unzufriedenes Klagen, das immer wieder aus dem Munde des Europaers kam. Er rief die Kellnerin wiederholt zu sich und suchte ihr zu erklaeren, was er wollte. Offenbar verstand sie seine Wuensche nicht und reagierte etwas hilflos. Sie warf hin und wieder einen verzweifelten Blick zu mir hinueber. Ich wandte mich schliesslich zum Touristen hin und fragte ihn, was er denn gerne haette, da die Kellnerin seinen Akzent nicht verstuende. Er sagte, er haette einen heissen Kaffee mit warmer Milch bestellt, der aber nicht so stark und dickfluessig sein sollte. Er bekaeme aber jedes Mal einen zu dickfluessigen und starken Kaffee serviert, was er nicht haben wollte. Ich erklaerte es dann der etwas in Verzeiflung geratenen Bedienung in einem ruhigen Ton auf Vietnamesisch. Sie verstand es schliesslich und brachte ihm das Gewuenschte. Mein Nachbar bedankte sich bei mir und fragte mich wo ich herkaeme. Er erzaehlte schliesslich, er sei Kanadier und haette in Thailand fuenf Jahre lang in einer verstaatlichten Schule Englisch unterrichtet. Im Zuge einer neuen Reform haette er seinen Vertrag als Englischlehrer nicht mehr verlaengert bekommen. Er sei nun nach Vietnam gekommen, um hier nach einer aehnlichen Stelle an einer privaten Schule oder Universitaet Ausschau zu halten. Ich sagte, an vielen Orten Vietnams herrschte grossen Mangel an Lehrern mit englischer Sprachkenntnis, insbesondere wenn diese Muttersprachler seien.
Ich selbst wurde bei meinem letzten Vietnamaufenthalt von einer guten Freundin, die auf einer privaten Universitaet in Saigon Englisch unterrichtet, gebeten, fuer sie einige Stunden zu vertreten. Ich gab ihm einige Tips, wo er sich bewerben konnte. Das Gesicht des Kanadiers strahlte in jenem Moment richtig auf und im Nu waren alle Unzufriedenheiten wieder vergessen. Er bedankte sich herzlichst fuer die empfohlenen Adressen, die ich ihm zurueckgelassen hatte und wir gingen in einem freundlichen Abschiedston auseinander.

Wieder gesaettigt brachen wir auf zu den Sandduenen von Mui Ne. Wir stiegen parallel mit anderen Touristen den Sandhuegel hinauf. Oben angekommen genossen wir eine herrliche Aussicht ueber die gesamte Gegend von Phan Thiet. Es daemmerte allmaehlich und der Abendwind trug mit seiner kuehlen Brise zum allgemeinen Wohlbefinden seinen Teil bei. Obwohl rund um uns sich viele Menschen aufhielten, hatten wir dennoch das Gefuehl, als ob nur wir beide den Sonnenuntergang in romantischer Zweisamkeit genossen haetten. Abends, wieder im Zentrum von Mui Ne angekommen, konnten wir auf Empfehlungen einiger Einheimischer ein schoenes und preisguenstiges Zimmer in der Bungalowanlage Bao Quynh finden. Die bedienung war sehr freundlich und die gesamte Anlage wirkte ordentlich rein und sauber. Nach einer erfrischenden Dusche stuerzten wir in das Nachtleben von Phan Thiet. Unmittelbar nach unserer Suche wurden wir fuendig. Das Nachtlokal, das wir diesmal besuchten, hiess Dalikan-Bar. Die bereits in der Ferne klingende Lifemusik aus den 70er und 80er Jahren hatte uns richtig angezogen. Die Bar war hauptsaechlich von auslaendischen Touristen besucht.
Mehrere Artisten aus Asien und Europa traten auf und sangen alte und neu Songs unterschiedlicher Musikrichtungen. Als wir an einen der freien Tische Platz genommen und einige einheimische Biers bestellt hatten, kam einer der Kellner zu uns und sagte, dass wir, neben dem Auftritt der Artisten, auch gerne singen koennten, wenn wir es moechten. Es geschaehe zwar selten, dass auch Gaeste sich den eigenen Auftritt zutrauten, aber es geschaehe doch.

Diesmal meldete meine Freundin sich sofort zu Wort und auesserte dem Kellner gegenueber den Wunsch, dass ich gerne auftreten moechte, um fuer sie ihren Lieblingssong zu singen. Ich war etwas ueberrascht ueber diese schnelle Ansage, aber als die Buehne frei wurde und die Artisten Pause machten, ging ich leicht angeheitert auf die Buehne, nahm die Gitarre in die Hand und sang das Lied „Streets of London“ von Ralph Mc Tell. Als ich mit meinem Song am Ende war, erntete ich ueberraschend tosenden Applaus. Aus der Menge riefen mehrere junge Menschen laut auf:“ Yes! Yes! Yes! We come from London“! Thank you very much for the beautiful song!“. Das Publikum lachte laut auf und ich konnte in der rufenden Menge nur: ”Cheers! Cheers…“! vernehmen. Es herrschte eine regelrecht gute Stimmung im Lokal. Die Menschen unterhielten sich laut und lachend miteinander. Einige kamen sogar an unseren Tisch vorbei und bedankten sich nochmals fuer meinen Auftritt bevor sie endgueltig das Lokal verliessen. Es war fuer uns persoenlich ein sehr gelungener Abend in Mui Ne und meine Freundin zeigte ein hoechst zufriedenes Gesicht.

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kistler
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BeitragVerfasst am: 01.04.2016, 18:34    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

hallo,

es gibt wohl einen großen Unterschied zwischen "Massentourismus" und dem Tourismus, den die Forumsmitglieder hier schätzen. Massentourismus wird von einer kapitalstarken Industrie entwickelt, die die Einheimischen vielleicht als billige Arbeitskräfte nutzt und ansonsten nur die natürlichen Resourcen ausbeutet.
Ein "lokal organisierter Tourismus" kann der einheimischen Bevölkerung nutzen, da er zusätzliche Einkommen und Arbeitsplätze bringt und vorallem der Jugend eine Perspektive zeigt und so die Stadtflucht zumindest bremst.

Also: wo liegt der schöne Strand und welcher Fischer vermietet mir ein Zimmer?

Max Kistler

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