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 Großmacht China

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deloubresse
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Anmeldungsdatum: 01.08.2013
Beiträge: 1824


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BeitragVerfasst am: 03.12.2017, 07:51    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« xenos » hat folgendes geschrieben:
Offensichtlich baut China seiene Vormachtsstellung nicht nur im Südchinesischen Meer aus, sonder auch im Indischen Ozean.
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Wieso der Indische Ozean chinesisch wird
von: Frederic Spohr Datum: 01.12.2017 19:13 Uhr

Chinas maritime Macht wächst:
Das zeigt ein nun geschlossener Handelspakt mit den strategisch wichtigen Malediven, der unter mysteriösen Umständen abgesegnet wurde.
Indien versetzt das Abkommen in Aufruhr.

Bangkok/Colombo
Die Aufforderung kam für die Abgeordneten der Malediven ziemlich überraschend.
In einer plötzlich einberufenen Notfall-Sitzung sollten sie am Mittwoch innerhalb von 30 Minuten ein 1000 Seiten starkes Dokument der Regierung prüfen und absegnen.
Dabei ging es um nicht weniger als einen Vertrag, der die Richtung des Inselparadieses auf Jahre prägen könnte: ein Freihandelsabkommen mit China.

... ....

http://www.handelsblatt.com/politik/international/freihandelsabkommen-wieso-der-indische-ozean-chinesisch-wird/20661678-all.html


Was können wir dagegen tun ? . Beten ?

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xenos




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Anmeldungsdatum: 21.06.2012
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BeitragVerfasst am: 03.12.2017, 13:03    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Nix .
Wir können es zu Kenntnis nehmen und müssen uns daran gewöhnen das die "anderen Großmächte" in eine einselbstverschuldetes Zweitrangigkeit fallen.
Das gilt auch und vor allen für Russland .

China hat sich strategisch besser aufgestellt !

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deloubresse
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Anmeldungsdatum: 01.08.2013
Beiträge: 1824


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BeitragVerfasst am: 03.12.2017, 18:08    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Es gibt noch viele Ausland Vietnamesen, die noch an die USA glauben und hoffen.
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Micha L






Anmeldungsdatum: 19.11.2003
Beiträge: 2501
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BeitragVerfasst am: 03.12.2017, 18:56    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Diejenigen in der Heimat, denen Trump kürzlich eine Rede gehalten hat, hoffen auch.
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xenos




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BeitragVerfasst am: 03.12.2017, 23:51    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Also Frende , ich weiß nicht was damit gemeint ist.
Ich weiß nicht welche Erwartungen Auslandvietnamesen hinsichtlich der USA haben.
Dass die nochmal einen Krieg anzetteln und gewinnen?
Einfluß auf die vietnamesische Regierung ?
Eingreifen im "Südchinesischen Meer" ?

Trump gibt klar zu verstehen , dass ihm andere (Nationen) egal sind.
Freundschaft und Verbundenheit kennt er nicht - nur seinen Vorteil und sein Ego.
Einen Vorteil sieht er für sein Land nicht darin anderen zu helfen - damm uß schon was für ihn kurzfristig rausspringen.
Der Mann denkt taktisch und führt einen Caoshaufen - oder die ihn ?
Die sog. Steuerreform wird den ( bei den Chinesen) hochverschuldeten Amis noch um die Ohren fliegen.

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Micha L






Anmeldungsdatum: 19.11.2003
Beiträge: 2501
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BeitragVerfasst am: 04.12.2017, 16:10    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Gemäß "Der Feind meines Feindes ist mein Freund" haben Vietnam und die USA zueinander gefunden.
Das hat die Rede Trumps in Da Nang kürzlich klar gezeigt.

https://www.youtube.com/watch?v=HyN0fNoUFbg
(besonders nach der 29. Minute)

Dabei geht es Vietnam nicht um Krieg, sondern um Rückendeckung.

Genauso begrüßen offensichtlich Exilvietnamesen den antichinesischen Kurs.

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xenos




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Anmeldungsdatum: 21.06.2012
Beiträge: 984


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BeitragVerfasst am: 04.12.2017, 21:38    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Die Chinesen schaffen Fakten Stück für Stück!
Im Asen ; in Afrika und auf den Ozeanen .
Früher habe wir über die Planwirtschaft gelacht, aber nun läuft da anders .
Die Chinesen planen langfristig und denken nicht in 4-Jaresperioden bis zur nächsten Wahl.

Wie soll der Trump denn den Vietnamesen helfen?
Der bekommt doch zu Hause schon nix auf die Reihe.
Bis jetzt hat er noch kein Gesetz auf den weg gebracht oder angedacht, was nachhaltig was bringt.
Wenn der einzige gemeinsame Nenner ein gemeinsamer Feind ist (den man braucht und mit dem man bestens Geschäfte macht) dann ist das in Friedenszeiten nicht viel.
Es ist viel zu spät um gewissen Entwicklungen etwas entgegen zu setzten.

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GerdM
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BeitragVerfasst am: 05.12.2017, 08:24    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Den Chinesen wird es langfristig nix bringen sich bei so gut wie jeden Nachbarn unbeliebt zu machen. Das wird zum Bumerang auf kurz oder lang. Selbst über Nordkorea scheinen sie die Kontrolle zu verlieren.
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Micha L






Anmeldungsdatum: 19.11.2003
Beiträge: 2501
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BeitragVerfasst am: 05.12.2017, 17:22    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Diesen Kurs der USA pro Vietnam gab es schon vor Trump.
Es geht um strategische Partnerschaft, nicht um taktische Manöver.

Vietnam ist in einer vergleichbaren Situation wie Polen und das Baltikum gegenüber Rußland. Die Osteuropäer setzen ebenfalls auf die USA.

In Ostasien sind das Japan und Südkorea.

Dabei geht es nicht um die Kampfkraft vor Ort. Die ist gegenüber dem großen Partner vor Ort geringer. Es geht darum, diesen großen Nachbarn mit einer anderen Größe im Hintergrund vor Unbesonnenheit abzuhalten.
Das muß nicht gelingen. Aber besser man steht nicht allein.

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xenos




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Beiträge: 984


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BeitragVerfasst am: 07.12.2017, 07:32    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Auch in China wachsen die Bäume nicht in den Himmel - selbst wenn kräftig gedüngt wird!
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China erkauft sich seine hohen Wachstumsraten laut Internationalem Währungsfonds mit einer immer größeren Verschuldung.
Die Organisation warnt: Die Finanzstabilität des Landes sei in Gefahr.


China muss nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF) entschiedener gegen die hohe Verschuldung seiner heimischen Unternehmen vorgehen.
Wie die Finanzhüter am Donnerstag in einem neuen Bericht zur Finanzstabilität des Landes warnten, lasse der Staat zum Wohle der „sozialen Stabilität“ noch immer zu, dass unrentable Firmen künstlich mit Krediten am Leben gehalten werden, „statt sie pleite gehen zu lassen“.

So würden zwar Jobs erhalten und kurzfristig für ein hohes Wachstum gesorgt. Gleichzeitig gefährde die zunehmende Verschuldung jedoch die Finanzstabilität des Landes.
„Exzessive Kreditexpansion“


Laut IWF lagen die Unternehmensschulden in der Volksrepublik Ende 2015 bei rund 165 Prozent der Wirtschaftsleistung und seien seitdem stark gestiegen.
Besonders hoch seien sie bei Staatsfirmen.
Die Regierung habe Maßnahmen ergriffen, um Risiken unter Kontrolle zu bringen.
„Einige der grundlegenden Probleme müssen jedoch noch vollständig behoben werden“, mahnte der IWF in seinem Bericht.

... ....
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/iwf-forderung-an-china-raus-aus-den-schulden-15328640.html

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deloubresse
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BeitragVerfasst am: 08.12.2017, 04:53    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« xenos » hat folgendes geschrieben:
Auch in China wachsen die Bäume nicht in den Himmel - selbst wenn kräftig gedüngt wird!
-------------------------------------------------------------------------------------

China erkauft sich seine hohen Wachstumsraten laut Internationalem Währungsfonds mit einer immer größeren Verschuldung.
Die Organisation warnt: Die Finanzstabilität des Landes sei in Gefahr.


China muss nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF) entschiedener gegen die hohe Verschuldung seiner heimischen Unternehmen vorgehen.
Wie die Finanzhüter am Donnerstag in einem neuen Bericht zur Finanzstabilität des Landes warnten, lasse der Staat zum Wohle der „sozialen Stabilität“ noch immer zu, dass unrentable Firmen künstlich mit Krediten am Leben gehalten werden, „statt sie pleite gehen zu lassen“.

So würden zwar Jobs erhalten und kurzfristig für ein hohes Wachstum gesorgt. Gleichzeitig gefährde die zunehmende Verschuldung jedoch die Finanzstabilität des Landes.
„Exzessive Kreditexpansion“


Laut IWF lagen die Unternehmensschulden in der Volksrepublik Ende 2015 bei rund 165 Prozent der Wirtschaftsleistung und seien seitdem stark gestiegen.
Besonders hoch seien sie bei Staatsfirmen.
Die Regierung habe Maßnahmen ergriffen, um Risiken unter Kontrolle zu bringen.
„Einige der grundlegenden Probleme müssen jedoch noch vollständig behoben werden“, mahnte der IWF in seinem Bericht.

... ....
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/iwf-forderung-an-china-raus-aus-den-schulden-15328640.html


Das Gegenteil ist z. B. in Deutschland . Siemens Stellenabbau , die Arbeitslose Quote steigt , die Leute haben die Hose voll. Der Aktien des AfD steigt...

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der_tomtomtom




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Beiträge: 1332
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BeitragVerfasst am: 08.12.2017, 10:49    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Zitat:
Der Aktien des AfD steigt..

Welche Aktien?

Da ihr hier ja gerade am Links hin- und herschubsen seid - Mein Favorit:
Zitat:
Die AAA-Bürger
Bonuspunkte für den Kauf gesunder Babynahrung, Abzug für Pornokonsum: In China wird das Social Credit System getestet. Es überwacht, bewertet und erzieht die Bürger.

https://www.golem.de/news/china-die-aaa-buerger-1712-131477.html

Ab 2020 haben wir dann den ersten echten Orwell-Staat. Das wurde übrigens schon 2014 beschlossen. Mal sehen, wann dass dann auf Vietnam und andere umliegende Staaten übergreift...

Spätestens dann wäre dass ein schöner Anlass, mal wieder umzuziehen Winken

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catbert
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Beiträge: 246


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BeitragVerfasst am: 08.12.2017, 13:58    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Zitat:
Abzug für Pornokonsum:


dann hat sich das mit China wohl in 50 Jahren erledigt

_________________
https://8-wochen.blogspot.com/

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xenos




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Anmeldungsdatum: 21.06.2012
Beiträge: 984


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BeitragVerfasst am: 09.12.2017, 01:13    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Besonders schlimm ist , dass die chinesische Verwaltung das gar nicht alleine hinbekommt und Hilfe von Internetfirmen wie ALIBABA benötigt und bekommt.
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