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 Aktuelle Lage in Vietnam - Konflikt mit China

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csba
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Anmeldungsdatum: 02.06.2012
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BeitragVerfasst am: 31.07.2012, 15:42    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Hoi An » hat folgendes geschrieben:
To Huu, ehemaliger Minister hat gedichtet: "Bên kia biên giới là nhà/ Bên nầy biên giới cũng là Quê hương"? (Auf dieser Seite der Grenze ist unser Zuhause, aber auf der anderen Seite der Grenze ist auch unsere Heimat) oder "Thương cha, thương mẹ, thương chồng / Thương mình thương một, thương Ông thương mười" (Vater lieben, Mutter lieben, Ehemann lieben. Ich liebe mich nur einfach. Dich (Stalin) liebe ich zehnfach).


Tố Hữu hat u.a. auch Stalin und Hồ Chí Minh eine Lobeshymne mit folgenden Versen gewidmet:

"Thế giới có Stalin
Việt Nam có Bác Hồ
Thế giới có tự do
Việt Nam có hòa bình..."


Uebersetzt:

"Die Welt hat Stalin,
Vietnam Onkel Hồ
Die Welt hat die Freiheit erlangt
Vietnam aber den Frieden..."

Kluges, diplomatisches Taktieren waere in diesem Sinne sehr angeraten. Weder China noch Vietnam kann sich einen Krieg leisten. Es geht um ein vielfach Groesseres. Der Weltfriede stehe naemlich ebenfalls auf dem Spiel.

csab

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linhchi
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Anmeldungsdatum: 19.03.2009
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BeitragVerfasst am: 01.08.2012, 06:18    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« csba » hat folgendes geschrieben:


Tố Hữu hat u.a. auch Stalin und Hồ Chí Minh eine Lobeshymne mit folgenden Versen gewidmet:

"Thế giới có Stalin
Việt Nam có Bác Hồ
Thế giới có tự do
Việt Nam có hòa bình..."


Uebersetzt:

"Die Welt hat Stalin,
Vietnam Onkel Hồ
Die Welt hat die Freiheit erlangt
Vietnam aber den Frieden..."

Kluges, diplomatisches Taktieren waere in diesem Sinne sehr angeraten. Weder China noch Vietnam kann sich einen Krieg leisten. Es geht um ein vielfach Groesseres. Der Weltfriede stehe naemlich ebenfalls auf dem Spiel.

csab


Der Weltfriede steht nicht auf der Kippe , wenn ein Krieg zwischen Viet Nam und China gäbe .

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Hoi An
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Anmeldungsdatum: 09.05.2012
Beiträge: 235


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BeitragVerfasst am: 01.08.2012, 13:00    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« csba » hat folgendes geschrieben:

Kluges, diplomatisches Taktieren waere in diesem Sinne sehr angeraten. Weder China noch Vietnam kann sich einen Krieg leisten. Es geht um ein vielfach Groesseres. Der Weltfriede stehe naemlich ebenfalls auf dem Spiel.
csab


In Nord-Afrika (Ägypten, Libyen, Tunesien usw.) hat es letztes Jahr mehrere Kriege gegeben, wo die USA und ihre westlichen Verbündete auf einer Seite und China und Russland auf der anderen Seite gegenüberstanden. Der Weltfriede wurde nicht gefährdet. Und in Syrien tobt momentan auch ein Krieg, wo gleiche Situation wie oben herrscht. Und der Weltfriede ist nicht gefährdet. Warum soll der Weltfriede auf einmal ausgerechnet durch einen Krieg zwischen Vietnam und China gefährdet sein? Das hätte eigentlich schon im Vietnam-Krieg vor 40 Jahren geben müssen. Es war zum Glück auch nicht gekommen.

Und selbst wenn das so wäre, warum sollte Vietnam Rücksicht auf den Weltfrieden nehmen, wo sein Territorium von Tag zu Tag schmälert? Die kommunistische Regierung von Vietnam verfolgt seit 60 Jahren diese diplomatische Taktik. Und was ist das Ergebnis daraus geworden?

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csba
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Anmeldungsdatum: 02.06.2012
Beiträge: 983


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BeitragVerfasst am: 02.08.2012, 09:28    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Hoi An » hat folgendes geschrieben:

In Nord-Afrika (Ägypten, Libyen, Tunesien usw.) hat es letztes Jahr mehrere Kriege gegeben, wo die USA und ihre westlichen Verbündete auf einer Seite und China und Russland auf der anderen Seite gegenüberstanden. Der Weltfriede wurde nicht gefährdet. Und in Syrien tobt momentan auch ein Krieg, wo gleiche Situation wie oben herrscht. Und der Weltfriede ist nicht gefährdet.


Die Konflikte dieser Laender sind "inneren Problemen" entsprungen. Sie sind voellig anderen Ausangsituationen unterlegen. Hier werden keine territorialen Ansprueche seitens eines direkten uebermaechtigen Nachbarn (namens China) erhoben. Und seien wir wirklich gluecklich darueber, dass in der Endsumme kein "Weltkrieg" ausgebrochen ist, was durchaus haette ereignen koennen. Als der 1. Weltkrieg ausgebrochen war, hatten die verantwortlichen Fuehrer, Generaele und Kriegsstrategen niemals geglaubt, dass nach der Ermordung des Erzherzogen Ferdinand in Sarajewo ein ganzer Weltkrieg ausbrechen wuerde. Das kam daher, weil die Konflikte sich schon seit langem in den verschiedenen Regionen Europas angehaeuft hatten und so kam es wie es kommen musste. Bitte die Geschichte der Weltkriege genau durchstudieren, wenn man die zeitlichen Moeglichkeiten dazu hat, um hier richtig mitdiskutieren zu koennen. Einzig und allein zu Googeln reicht nicht!).

« Hoi An » hat folgendes geschrieben:
Warum soll der Weltfriede auf einmal ausgerechnet durch einen Krieg zwischen Vietnam und China gefährdet sein? Das hätte eigentlich schon im Vietnam-Krieg vor 40 Jahren geben müssen. Es war zum Glück auch nicht gekommen.


Der Vietnam-Krieg hatte einen voellig anderen geschichtlichen Hintergrund. Es war der "Kalte Krieg" zwischen den westlich allierten Maechten und den kommunistischen Laendern (Russland und die ehemaligen Ostblockstaaten, China eingeschossen!) und hatte seine Urspruenge im imperialen Kolonialismus. Er war vielmehr eine zeitliche Verlaengerung des zweiten Weltkrieges als Hitler in die Knie gezwungen wurde und Japan nach dem Atombombenabwurf auf Hiroshima und Nagasaki sich Amerika unterwarf. Gleichzeitig sympathisierten sich alle Laender dieser Welt mit Vietnam, die demselben kolonialen Imperialismus (Frankreichs, England...) erlegen waren. Amerika war mit vielen inneren Problemen beschaeftigt und es begannen weltweit Antikriegsbewegungen gegen USAs Aussenpolitik zu bilden, die auf den Strassen Protestmaersche zu organisieren begannen. In Europa beteiligten sich an solchen Protestmaerschen grosse, einflussreiche Intellektuelle, Humanisten und Philosophen wie Jean-Paul Sartre, Bertrand Russel etc., die einen grossen Kreis von Intellektuellen, Studenten aber auch Politiker um sich scharten.

Heute hat sich aber das Weltbild voellig vernaendert. Neue globale politische und oekonomische Machtkonstellationen haben sich gebildet (siehe Beitrag von pacisso im "Euro-Thread"). Die Kriege die heutzutage gefuehrt werden sind rein oekonomischer Natur. Kein Land (weder Vietnam noch China) kann sich leisten, einen Konflikt mit Waffengewalt zu loesen. Es stehen zu viele Dinge im Spiel.

Hier auch bitte in grossen geschichtliche Zusammenhaegen lernen zu denken! Das setzt wiederum eine gute Allgemeinbildung voraus, (was bei mir ja sicherlich auch fehlt - immer Esel voraus!).

« Hoi An » hat folgendes geschrieben:
Und selbst wenn das so wäre, warum sollte Vietnam Rücksicht auf den Weltfrieden nehmen, wo sein Territorium von Tag zu Tag schmälert? ?


Nein, sicherlich soll und darf Vietnam seine territoralen Gebiete nicht einschmaelern lassen. Aber die heutigen Konflikte sollen nicht mit Waffengewalt oder Muskelprotzen bewaeltigt werden sondern ueber kluge Diplomatie.
Und genau! Was nuetzt mir, wenn um mich herum die Welt untergeht und Ich als einziger Vietnamese danach nur alleine auf der kaputten Welt existiere? Ich brauche ja nicht die Welt, sondern nur Vietnam. Und wer staendig von Krieg predigt bzw. immer aufs neue einen Krieg heraufbeschwoert, der hat es nie leibhaftig erlebt, wie ein Krieg sich in den abgruendigsten Abgruenden der Tiefe der Menschheit sich wirklich anfuehlen laesst.

« Hoi An » hat folgendes geschrieben:
Die kommunistische Regierung von Vietnam verfolgt seit 60 Jahren diese diplomatische Taktik. Und was ist das Ergebnis daraus geworden?

Bist Du ganz sicher dass die Kommunisten diese Taktik schon seit so Langem praktiziert haben?

csab

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Hoi An
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Anmeldungsdatum: 09.05.2012
Beiträge: 235


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BeitragVerfasst am: 02.08.2012, 13:49    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Zitat:
Die Konflikte dieser Laender sind "inneren Problemen" entsprungen. Sie sind voellig anderen Ausangsituationen unterlegen. Hier werden keine territorialen Ansprueche seitens eines direkten uebermaechtigen Nachbarn (namens China) erhoben.

Ich erkenne hier nirgendwo territorialen Ansprüche von irgendeiner Seite mit China! Mit der gleichen Propaganda schüren die kommunistischen Machhaber in Vietnam zurzeit die Angst unter der Bevölkerung vor einem Krieg mit China.
Zitat:
Bitte die Geschichte der Weltkriege genau durchstudieren, wenn man die zeitlichen Moeglichkeiten dazu hat, um hier richtig mitdiskutieren zu koennen. Einzig und allein zu Googeln reicht nicht!).


So was! Es wird hier vorausgesetzt, dass man die Geschichte der Weltkriege genau kennen muß, um in diesem Forum über die heutige Situation in Vietnam "richtig" mitdiskutieren zu können. Ich kenne mich bis ins letzte Detail von der Geschichte der Weltkriege nicht aus, werde daher wahrscheinlich nicht mehr über Vietnam mitdiskutieren können. Ich hoffe, alle anderen Teilnehmer in diesem Forum sind nicht wie ich.
Zitat:
Heute hat sich aber das Weltbild voellig vernaendert. Neue globale politische und oekonomische Machtkonstellationen haben sich gebildet (siehe Beitrag von pacisso im "Euro-Thread"). Die Kriege die heutzutage gefuehrt werden sind rein oekonomischer Natur. Kein Land (weder Vietnam noch China) kann sich leisten, einen Konflikt mit Waffengewalt zu loesen. Es stehen zu viele Dinge im Spiel.

Wozu haben sich die Länder in der Region darunter auch Vietnam in den letzten Jahren mit Milliarden (bis zu 722%) aufgerüstet und dieser Trend hält immer noch an, wenn "sowieso" kein Land sich einen Konflikt mit Waffengewalt leisten kann?
Zitat:
Hier auch bitte in grossen geschichtliche Zusammenhaegen lernen zu denken! Das setzt wiederum eine gute Allgemeinbildung voraus, (was bei mir ja sicherlich auch fehlt - immer Esel voraus!).

Ich bitte um Verzeihung, dass ich als ungelernter die ganze Zeit Intellektuelle in diesem Forum des Besseren zu belehren versuchte. Aber wenn du schon sowieso bestens (fast) über alles Bescheid weißt, warum postest du nicht gleich von vornherein dein Expertenwissen, damit jeder lesen kann, sondern wartest, bis jemand seine Meinung hier schreibt und dann kommst du mit der Bemerkung: "bitte vorher gute Allgemeinbildung aneignen, bevor du hier überhaupt mitreden willst". Hast du eine eigene Blogseite?
Zitat:
Nein, sicherlich soll und darf Vietnam seine territoralen Gebiete nicht einschmaelern lassen.

Und was sollten die Vietnamesen deiner Meinung nach tun, weil genau dieses Problem momentan passiert?
Zitat:
Aber die heutigen Konflikte sollen nicht mit Waffengewalt oder Muskelprotzen bewaeltigt werden sondern ueber kluge Diplomatie.

Wie beurteilst du die Diplomatie des kommunistischen Regimes Vietnams? Wenn alle Menschen auf dieser Erde so vernünftig wie du denken würden, hätte es niemals einen Krieg gegeben und würde es auch niemals einen Krieg geben.
Zitat:
Und genau! Was nuetzt mir, wenn um mich herum die Welt untergeht und Ich als einziger Vietnamese danach nur alleine auf der kaputten Welt existiere? Ich brauche ja nicht die Welt, sondern nur Vietnam.

Genau, Vietnam besitzt nämlich bessere Atomwaffen und hat daher alle anderen Länder dieser Erde schon beim ersten Schusswechsel liquidiert. Aber keine Sorgen, wie gesagt, es wird schon keinen 3. Weltkrieg geben, weil die vietnamesischen Kommunisten alle "kluge Köpfe" sind, so dass sie weiter so "klug" taktieren. Berichten vom 02.08.2012 zufolge hat China mehr als 14.000 Schiffe aus Provinz Guangdong gerade in Richtung vietnamesische Paracels und Spratleys zum Fischen losgeschickt.
Philippinen würden den Chinesen wahrscheinlich in diesem Konflikt nicht ausweichen. Würde ein bewaffneter Konflikt zwischen China und den Philippinen auch den 3. Weltkrieg auslösen? Was würdest du den Philippinern raten?
Zitat:
Und wer staendig von Krieg predigt bzw. immer aufs neue einen Krieg heraufbeschwoert, der hat es nie leibhaftig erlebt, wie ein Krieg sich in den abgruendigsten Abgruenden der Tiefe der Menschheit sich wirklich anfuehlen laesst.

Welchen Krieg hast du denn am eigenen Leib erlebt? Selbst ohne leibhaftig einen Krieg erlebt zu haben, sollte jedem Menschen bewußt sein, dass Kriege grausam und hässlich sind. Aber wenn ein fremder behauptet, das Haus, in dem du gerade wohnst, sein eigenes sei und versucht mit Gewalt einzudringen, um dich anschließend aus deinem Haus rauszuschmeißen (wenn dich nicht vorher tötet). Würsdest du da einfach still sitzen und abwarten, was er mit dir macht? Oder wehrst du dich?
Zitat:
Bist Du ganz sicher dass die Kommunisten diese Taktik schon seit so Langem praktiziert haben?

Ein großer Intellekt wie du müßte es ja wissen. Wenn du nicht selber drauf kommst (google hilft, so weit die Inhalte dieser Seiten aus Vietnam heraus nicht gesperrt sind), dann sage ich dir es.

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csba
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Anmeldungsdatum: 02.06.2012
Beiträge: 983


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BeitragVerfasst am: 04.08.2012, 00:32    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Hoi An » hat folgendes geschrieben:
« csba » hat folgendes geschrieben:

Kluges, diplomatisches Taktieren waere in diesem Sinne sehr angeraten. Weder China noch Vietnam kann sich einen Krieg leisten. Es geht um ein vielfach Groesseres. Der Weltfriede stehe naemlich ebenfalls auf dem Spiel.


In Nord-Afrika (Ägypten, Libyen, Tunesien usw.) hat es letztes Jahr mehrere Kriege gegeben, wo die USA und ihre westlichen Verbündete auf einer Seite und China und Russland auf der anderen Seite gegenüberstanden. Der Weltfriede wurde nicht gefährdet. Und in Syrien tobt momentan auch ein Krieg, wo gleiche Situation wie oben herrscht.

Und der Weltfriede ist nicht gefährdet. Warum soll der Weltfriede auf einmal ausgerechnet durch einen Krieg zwischen Vietnam und China gefährdet sein? Das hätte eigentlich schon im Vietnam-Krieg vor 40 Jahren geben müssen. Es war zum Glück auch nicht gekommen.


Irgendjemand in diesem Forum hat vor Kurzem in einem anderen Thread geschrieben, dass er des Oefteren das Gefuehl habe, dass es hier wie bei "Omas Obstladen zugehe". Es werden sehr gerne Birnen mit Aepfeln und Pfirsichen in einen Korb geworfen und mitneinander verglichen, ohne nun die herkoemmliche Natur der verschiedenen Obstsorten zu beachten d.h. in unserem Sinne ohne jegliche politische und historische Hintergruende zu beruecksichtigen.
In der Vergangenheit haben auch Journalisten von anscheinend "niveauvollen" (Man beachte! Ich schreibe immer alles unter "") Zeitschriften gerne den Afghanistan- oder auch Irakkrieg mit dem Vietnamkrieg verglichen, ohne sich ueberhaupt mit der Grundmaterie ueber den Vietnamkrieg ausfuehrlich auseinandergesetzt zu haben. Die Worte "Vietnamkrieg", "Vietcong" oder auch "Ho Chi Minh" waren und sind immer noch "Mode", und werden von Journalisten gerne in den Mund genommen, wenn irgendwo auf dieser Welt auch nur ein "geringster" Krieg ausgebrochen ist. Solche Begriffe liefern eben "gute" Schlagzeilen und "hohe" Einschaltquoten.

Daher habe ich geschrieben:

« csab » hat folgendes geschrieben:
Die Konflikte dieser Laender sind "inneren Problemen" entsprungen. Sie sind voellig anderen Ausangsituationen unterlegen. Hier werden keine territorialen Ansprueche seitens eines direkten uebermaechtigen Nachbarn (namens China) erhoben.


« Hoi An » hat folgendes geschrieben:
[...]! Mit der gleichen Propaganda schüren die kommunistischen Machhaber in Vietnam zurzeit die Angst unter der Bevölkerung vor einem Krieg mit China.


Nun weiss ich aber nicht, ob Du mich aufgrund meiner obigen Aussage bezichtigst, kommunistische Propaganda zu betreiben oder ob diese Aussage alleinig fuer diejenige Zielgruppe bewusst gewaehlt war. Es spielt auch keine Rolle. Aber ich bin fest ueberzeugt, dass die Evolution auch den Usern dieses Forums ein eigenes Gehirn geschenkt hat, um zu unterscheiden, was kommunistische Propaganda ist und was nicht.

« Hoi An » hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Bitte die Geschichte der Weltkriege genau durchstudieren, wenn man die zeitlichen Moeglichkeiten dazu hat, um hier richtig mitdiskutieren zu koennen. Einzig und allein zu Googeln reicht nicht!).


So was! Es wird hier vorausgesetzt, dass man die Geschichte der Weltkriege genau kennen muß, um in diesem Forum über die heutige Situation in Vietnam "richtig" mitdiskutieren zu können. Ich kenne mich bis ins letzte Detail von der Geschichte der Weltkriege nicht aus, werde daher wahrscheinlich nicht mehr über Vietnam mitdiskutieren können. .


Genau das meinte ich mit "Googlen" und "Oberflaechlichkeiten". Wenn man schon gewisse Begrifflichkeiten wie "Syrien, Aegypten, Tunesien" aufgreift und in "Omas Obstladen" in einen Korb mit der Thematik "China-Vietnam" zusammenwirft, dann bleibt vieles von der diskutierten Thematik an der Oberflaeche haengen. Die Weltkriege muss man nicht in den Details studiert haben, um irgendwo mitzudiskutieren, aber deren grosse Zusammenhaenge in einem ganzheitlichen Bild zu sehen, deuten und zu interpretieren waere schon sehr gedient, insbesondere dann wenn man in einer Diskussion 1. als "Erster" dieses Thema aufwirft und 2. es mit gegenwaertig aktuellen Themen Vergleiche anstellt.

Am Ende wuerde man noch interpretieren, dass in Deutschland seit Jahrhunderten ein "Kastenwesen" mit einem komplexen Kastensystem existiere aber man heute eher als "Schichten" (Mittelschicht, oberschicht, bildungsferne Schichten) bezeichnet, weil es eben aktuell und modern sei, es so zu nennen. (Das hat jemand anders in einem anderen Thread geschrieben). Ich fuehre es aber hier an, um es besser zu versinnbildlichen.


« Hoi An » hat folgendes geschrieben:
Ich hoffe, alle anderen Teilnehmer in diesem Forum sind nicht wie ich.


Es waere schade wenn das so waere, aber Du als Individuum bist ja auch etwas Besonderes.

« Hoi An » hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Heute hat sich aber das Weltbild voellig vernaendert. Neue globale politische und oekonomische Machtkonstellationen haben sich gebildet (siehe Beitrag von pacisso im "Euro-Thread"). Die Kriege die heutzutage gefuehrt werden sind rein oekonomischer Natur. Kein Land (weder Vietnam noch China) kann sich leisten, einen Konflikt mit Waffengewalt zu loesen. Es stehen zu viele Dinge im Spiel.

Wozu haben sich die Länder in der Region darunter auch Vietnam in den letzten Jahren mit Milliarden (bis zu 722%) aufgerüstet und dieser Trend hält immer noch an, wenn "sowieso" kein Land sich einen Konflikt mit Waffengewalt leisten kann?


Die Frage ist berechtigt! Auch wenn man sich keinen Konflikt leisten kann muss man sich aufruesten, weil man sonst die Angst hat, dass der Nachbar ueber Nacht und Nebel ueber einen herfalle, selbst dann wenn es in realiter ueberhaupt nicht der Fall waere. Und der Nachbar hat diesselbe Angst dass auch ihm Gleiches ergehen wuerde und handle ebenso ebenbuertig. Es ist seit eh und je schon immer so gewesen, dass Menschen, Menschengruppen, Nationen, Laender und Staaten aus diesem Angstprinzip (siehe Thomas Hobbes: "Leviathan"), aus diesem psychologischen Angstmechanismus sich immer dickere, groessere und mit immer hoeheren techonologischen Mitteln ausgestatteten Schutz- und Verteidigungsmauern um sich bauen, im Falle dass der Feind einfaellt.

« Hoi An » hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Hier auch bitte in grossen geschichtliche Zusammenhaegen lernen zu denken! Das setzt wiederum eine gute Allgemeinbildung voraus, (was bei mir ja sicherlich auch fehlt - immer Esel voraus!).

Ich bitte um Verzeihung, dass ich als ungelernter die ganze Zeit Intellektuelle in diesem Forum des Besseren zu belehren versuchte. Aber wenn du schon sowieso bestens (fast) über alles Bescheid weißt, warum postest du nicht gleich von vornherein dein Expertenwissen, damit jeder lesen kann, sondern wartest, bis jemand seine Meinung hier schreibt und dann kommst du mit der Bemerkung: "bitte vorher gute Allgemeinbildung aneignen, bevor du hier überhaupt mitreden willst".


Hier belehrt niemand niemandem eines Besseren. Siehe meine anfaenglichen Worte zu dem besagten Thema in diesem Beitrag. Allgemeinwissen ist kein "Muss" aber schon "allgemein" "wichtig" wenn man bestimmte "spezifische" Themen auf etwas "Allgemeines" beziehen moechte. Daher auch die "Hoefliche Aufforderung" "Bitte lernen in groesseren geschichtlichen Zusammenhaengen zu denken!" wenn man ein komplexes Thema aufreisst bzw. auf ein komplexes "zusteuert"!
Ausserdem ist in einem Diskussionsforum ueblich, dass auf "Zuerstgeschriebenes" Kritik ausguebt werden darf. Davon lebt ein Forum

« Hoi An » hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Nein, sicherlich soll und darf Vietnam seine territoralen Gebiete nicht einschmaelern lassen.

Und was sollten die Vietnamesen deiner Meinung nach tun, weil genau dieses Problem momentan passiert?
Zitat:
Aber die heutigen Konflikte sollen nicht mit Waffengewalt oder Muskelprotzen bewaeltigt werden sondern ueber kluge Diplomatie.

Wie beurteilst du die Diplomatie des kommunistischen Regimes Vietnams? Wenn alle Menschen auf dieser Erde so vernünftig wie du denken würden, hätte es niemals einen Krieg gegeben und würde es auch niemals einen Krieg geben.


Genau das waere mein Wunschgedanke und sicherlich nicht nur mein alleiniges. Und es waere wahrscheinlich auch Aldous Huxleys "Brave New World " Und Obamas Vision "Eine Welt ohne Atomwaffen", wofuer er auch die Friedensmedalje verliehen bekommen hat. Es bleibt eben nur ein "Wunschgedanke". Aber wenn in der Endsumme alle Menschen so denken wuerden, dann haetten wir tatsaechlich keine Kriege mehr.

« Hoi An » hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Und genau! Was nuetzt mir, wenn um mich herum die Welt untergeht und Ich als einziger Vietnamese danach nur alleine auf der kaputten Welt existiere? Ich brauche ja nicht die Welt, sondern nur Vietnam.

Genau, Vietnam besitzt nämlich bessere Atomwaffen und hat daher alle anderen Länder dieser Erde schon beim ersten Schusswechsel liquidiert.


Ironie wird mit Ironie vergolten. Ein Beispiel dafuer, warum es auf dieser Welt Krieg geben muss. Es faengt im Kleinsten an.

« Hoi An » hat folgendes geschrieben:
Aber keine Sorgen, wie gesagt, es wird schon keinen 3. Weltkrieg geben, weil die vietnamesischen Kommunisten alle "kluge Köpfe" sind, so dass sie weiter so "klug" taktieren.


Nicht alle klugen..., aber vielleicht ein par Verneunftige!

« Hoi An » hat folgendes geschrieben:
Berichten vom 02.08.2012 zufolge hat China mehr als 14.000 Schiffe aus Provinz Guangdong gerade in Richtung vietnamesische Paracels und Spratleys zum Fischen losgeschickt
Philippinen würden den Chinesen wahrscheinlich in diesem Konflikt nicht ausweichen. Würde ein bewaffneter Konflikt zwischen China und den Philippinen auch den 3. Weltkrieg auslösen?.


Dieses Thema wurde wie schon oft hier in diesem Forum und als auch im anderen http://www.vietnam-freunde-forum.com/showthread.php?t=6610 seit Jahren diskutiert:

« Hoi An » hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Und wer staendig von Krieg predigt bzw. immer aufs neue einen Krieg heraufbeschwoert, der hat es nie leibhaftig erlebt, wie ein Krieg sich in den abgruendigsten Abgruenden der Tiefe der Menschheit sich wirklich anfuehlen laesst.

Welchen Krieg hast du denn am eigenen Leib erlebt? ?


Den Vietnamkrieg! Und welchen hast Du schon erlebt?

« Hoi An » hat folgendes geschrieben:
[Selbst ohne leibhaftig einen Krieg erlebt zu haben, sollte jedem Menschen bewußt sein, dass Kriege grausam und hässlich sind.


Genau das meinte ich die ganze Zeit!

« Hoi An » hat folgendes geschrieben:
[Aber wenn ein fremder behauptet, das Haus, in dem du gerade wohnst, sein eigenes sei und versucht mit Gewalt einzudringen, um dich anschließend aus deinem Haus rauszuschmeißen (wenn dich nicht vorher tötet). Würsdest du da einfach still sitzen und abwarten, was er mit dir macht? Oder wehrst du dich?


Es kommt drauf an. Ich muss mich zuerst gut vergewissern, ob jener fremder Eindringling den Grenzstein eines meiner Ackerfelder um einige Meter nach Innen verlegt hat oder ob er tatsaechlich in mein Haus eingedrungen ist und selbst dann muss ich zuerst ueberpruefen ob ich ausreichende Mittel habe um mich gegen ihn anzukaempfen oder ob ich doch nicht vorher mit einigen anderen Nachbarn eine Symbiose bzw. eine Allianz bilden muesste, damit der Fremde von Vornherein genug abgeschreckt ist, sodass er sich doch vorher sehr gut ueberlegen muss, ueber meine Ackerfelder bzw. ueber mich einherzufallen.

csab

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su-tu




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BeitragVerfasst am: 04.08.2012, 05:18    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Entgegen vieler hier im Forum teile ich die Meinung nicht, dass dieses "Säbelrasseln", wie es so schön genannt wird, nicht ernst zu nehmen ist.

Ich denke, da steckt schon einiges mehr dahinter, als Säbelrasseln und wenn China in seiner Provokation zu weit geht, was es meiner Überzeugung nach auch irgendwann über kurz oder lang tun wird, werden es die Vietnamesen auch drauf ankommen lassen.

Was die Beziehung der Vietnamesen zum Verhalten der Chinesen betrifft, sind Vietnamesen denke ich viel zu stolz, um sich einfach den Macht- bzw. besser gesagt Besitzansprüchen der Chinesen zu beugen und zu still zu akzeptieren, dass sich China alles einverleibt, worauf es meint Urrechte zu haben.
Ob sie im Grunde eine Chance haben oder nicht, ist für die Vietnamesen dabei nicht relevant genug.

Entscheidend ist, nicht klein bei zu geben, auch wenn es dafür hart auf hart kommen muss.

Und welche internationalen wirtschaftlichen Repressalien hätte China denn zu befürchten? Die Länder sind doch im Grunde so abhängig von China, dass sie die Füsse auch dann noch still halten würden, wenn China ihren Unwillen heraufbeschwört würde ich sagen.

Ansonsten könnte ich mir auch gut vorstellen, dass China darauf baut, dass die Welt gerade mit anderen Dingen beschäftigt ist, oder mindestens in nicht allzu langer Zeit sein wird.
Warten wir doch mal ab, wie lange es noch dauert, bis in Syrien mitgemischt wird und welche Kette das evtl. hinter sich herzieht.

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BeitragVerfasst am: 04.08.2012, 09:39    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« su-tu » hat folgendes geschrieben:

Was die Beziehung der Vietnamesen zum Verhalten der Chinesen betrifft, sind Vietnamesen denke ich viel zu stolz, um sich einfach den Macht- bzw. besser gesagt Besitzansprüchen der Chinesen zu beugen und zu still zu akzeptieren, dass sich China alles einverleibt, worauf es meint Urrechte zu haben.

.


schoen , sehr schoen , Deutschland gehört nicht zu Deutsche , sondern Italien. Deutschland war damals das römisch Reich und Russland war mongolisch Reich Auf den Arm nehmen

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BeitragVerfasst am: 04.08.2012, 14:16    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Was is los Linhchi?
Also entweder steh ich auf der Leitung und kapier nicht, warum das Bockmist ist, was ich gesagt habe oder aber du hast nicht verstanden, was ich sagen wollte?!

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BeitragVerfasst am: 04.08.2012, 15:25    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« su-tu » hat folgendes geschrieben:


Und welche internationalen wirtschaftlichen Repressalien hätte China denn zu befürchten? Die Länder sind doch im Grunde so abhängig von China, dass sie die Füsse auch dann noch still halten würden, wenn China ihren Unwillen heraufbeschwört würde ich sagen.




....Die Vereinigten Staaten sind noch viel stärker von China abhängig als bisher bekannt. Neuen Berechnungen zufolge hat Peking den USA Kredite in Höhe von mehr als einer Billion Dollar gewährt. Washingtons Verhandlungsposition wird dadurch massiv geschwächt.....
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/haushaltsmisere-washington-schuldet-china-viel-mehr-geld-als-angenommen-a-748263.html

Deine Meinung nach , die USA sollte Ihre Fresse gegen China halten ?.

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BeitragVerfasst am: 04.08.2012, 15:47    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Nein, nein. Ich meinte in erster Linie die europäischen Länder.
Deutschland als Beispiel mal vornweg.
Unsere liebe Angie hatte sich damals ja nicht mal richtig was wegen der Verletzung der Menschenrechte sagen traun, damit man es sich ja nicht mit China verscherzt.
Mit der aktuellen chinesisch-amerikanischen Beziehung kenne ich mich nicht gut genug aus, um mich dazu äussern zu können.

Nach dem was du gepostet hast, wäre es für die USA aber wohl eine günstige Gelegenheit, sich der Rückzahlung der Schulden zu entziehen, wenn sie gegen China in den Krieg ziehen Winken

Spass bei Seite, ich meinte auch nicht, dass irgendwer die "Fresse" halten sollte, wie du so schön schreibst, sondern das viele der Länder so auf die wirtschaftliche Beziehung mit China angewiesen sind, dass sie sich lieber raushalten werden, wenn es ein Problem gibt, da sie vermutlich nicht auf der Seite Chinas stehen würden, aber trotzdem auch nicht gegen China agieren möchten, um es sich nicht mit China zu verscherzen.
Sie müssten sich im Grunde weitestgehend raushalten, weil sie von China abhängig sind.

Denkst du nicht?

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BeitragVerfasst am: 05.08.2012, 05:53    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Nein, solche Laender werden auch von China unter Joch stehen , wenn die Laender, die gegen China agieren nicht mehr existieren.

Leben und leben lassen , sollte Man denken und praktizieren . Sieht Tibet an .

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Courti
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BeitragVerfasst am: 05.08.2012, 11:41    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Gerade hat mich ein Bekannter angerufen und erzählt, dass ein vietnamesisches Familienmitglied von der Armee eingezogen worden sein soll. Genauere Infos gabs leider nicht; die Vermutung steht aber im Raum, dass der Konflikt mit China der Auslöser sein könnte. Eigentlich passt das nicht so ins Bild, denn immerhin werden selbst die Proteste ja offiziell unterbunden und man ist eher um Deeskalation bemüht. Die Sorge ist aber dennoch groß. Hat irgendwer genauere Infos über derartige Maßnahmen und kann das bestätigen, dementieren oder entschärfen?

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Humanitaet
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BeitragVerfasst am: 10.08.2012, 13:20    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Am 09.08.2012 hat FAZ berichtet:


http://m.faz.net/frankfurter-allgemeine-zeitung/gefaehrlicher-wettlauf-wem-gehoert-das-asiatische-mittelmeer-11848918.htm

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BeitragVerfasst am: 10.08.2012, 21:27    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

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